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Die Passivrauchlüge

Das Rauchverbot in Europa wurde eingeführt, weil die Obrigkeit die von den Antiraucherorganisationen kommenden Informationen für bare Münze genommen haben.

Hieraus entstand eine „PASSIVRAUCHLÜGE“ zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung. Die Antiraucher-Organisationen haben in diesem Zusammenhang unzählige Lügen veröffentlicht. Sie haben Geschichten erfunden, die von Tausenden Todesopfern durch Passivrauch erzählten, doch einen wissenschaftlichen Beweis für diese Geschichten sind sie schuldig geblieben, denn sie beruhen auf heißer Luft. Des weiteren wurden diese Lügen der Antiraucher-Organisationen finanziert durch öffentliche Mittel, Subventionen und massive Kapitalspritzen von Seiten der Nikotin-vertreibenden Pharma-Konzerne.

In den Niederlanden wird die Antiraucher-Organisation Stivoro (Stiftung Volksgesundheit und  Rauchen) künftig keine Fördermittel mehr von der Gesundheitsministerin, Frau Schippers, empfangen. Dies ist eine wegweisende Entscheidung!

Momentan erhält diese Organisation jährlich 2,7 Millionen Euro. Die Gesundheitsministerin kündigte an, dass diese Zuwendung bis 2013 halbiert werden soll. Es ist an der Zeit, dass die ganzen bei Stivoro tätigen Funktionäre, die dort – vom niederländischen Steuerzahler finanziert – attraktive Einkünfte beziehen und nur Unfug reden, um  der Bevölkerung Angst einzujagen, sich nach einer neuen Tätigkeit umsehen.

Wissenschaftliche Beweise, die belegen würden, dass Passivrauch für tausende Tote jedes Jahr verantwortlich wäre, liegen nicht vor. Die Passivrauchlüge ist einer der größten Schwindel im Bereich der Volksgesundheit der letzten Jahrzehnte, angezettelt und finanziert durch Interessengruppen, unter denen sich die Nikotinpharma-Hersteller, Antiraucherorganisationen, und eine große Zahl von Wissenschaftlern finden.

Diese (Des-)Informationen sind – auf der Grundlage wissenschaftlicher Tatsachen – einfach zu widerlegen, und dürfen keinesfalls als rechtsgültige Grundlage zur Erzwingung eines allgemeinen Rauchverbots aus Gesundheitsgründen dienen. Weitere wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass man keinen Zusammenhang zwischen Passivauch und Lungenkrebs nachweisen kann. Es gibt nicht einen Beweis dafür, dass Passivrauch ungesund oder gar tödlich wäre !!!!  

In einer detaillierten Analyse, sowie im kompletten Untersuchungsbericht, musste die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zugeben, dass man „keine“ Verbindung finden konnte. Unliebsame Forschung, die nachweist, dass zwischen Passivrauch und Lungenkrebs oder Herz-/Kreislauf-Erkrankungen besteht, wie die umfassendste Studie über Passivrauchen überhaupt (Enstrom & Kabat – BMJ 2003), wird von Antiraucher-Organisationen dazu missbraucht, um die betreffenden Forscher persönlich anzugreifen, und sie aus der medizinischen Fachgemeinschaft auszuschließen, ohne jedes wissenschaftliche Argument.

Wissenschaftler von Weltruf, die unabhängig oder nach Eintritt in den Ruhestand wagemutig genug sind, die Wahrheit auszusprechen, haben erklärt, dass staatliche Behörden und Antiraucher-Organisationen die Passivrauchlüge dazu missbrauchen, die Bevölkerung in Schrecken zu versetzen, und so das Zustandekommen von (absoluten) Rauchverboten zu erzwingen.

 

Es hat sich gezeigt, dass man durch einstündiges Joggen in einem Stadtzentrum oder anderweitig belebtem Stadtgebiet mehr an giftigen Substanzen einzuatmen gezwungen ist (z.B. Abgasen von Kraftfahrzeugen), als wenn man den ganzen Nachmittag und Abend in einer Raucher-Kneipe verbrächte.

Über die Jahre hinweg sind etliche Untersuchungen im Hinblick auf die Frage des Rauchens unternommen worden. Die meisten davon fanden in den USA statt, und wurden von der Pharmaindustrie, Antiraucher-Lobbygruppen, der Regierung – und damit indirekt von den Rauchern selbst – finanziert (Master Settlement Agreement, 1998). Regierung oder Antiraucher-Organisationen beziehen sich immer noch auf diese Untersuchungen, wenn sie schädliche Effekte des Passivrauchs behaupten, um ergriffene Maßnahmen gegen das Rauchen zu rechtfertigen.

Da es keinen wissenschaftlichen Beweis für einen schädigenden Effekt von Passivrauch gibt, darf die Obrigkeit keinen Anspruch darauf erheben, Gastronomiepersonal vor Passivrauch zu schützen. Selbst wenn Passivrauch wirklich schädlich wäre, so würde das noch keinen Anspruch auf einen rauchfreien Arbeitsplatz begründen. Denn sonst müsste man auch Berufe wie den des Soldaten, des Kriegsberichterstatters, des Kraftfahrers, und des Straßenbauarbeiters verbieten. Denn diese Beschäftigungen sind ebenfalls gesundheitsgefährdend (man könnte erschossen werden, einen Unfall erleiden, Rückenprobleme bekommen). Der Grund dafür, dass diese Tätigkeiten nicht verboten sind, liegt darin, dass niemand dazu gezwungen wird, sich den dazugehörigen Gefahren auszusetzen.

Es steht jedem frei, sich einen weniger gefährlichen Beruf zu suchen; ebenso steht es jedem frei, nur eine Stelle anzutreten, wo ihm ein rauchfreier Arbeitsplatz angeboten wird.

Der Staat hat nicht das Recht, die Bürger in ihrer Entscheidungsfreiheit einzuschränken. Jedes Individuum, jeder Bürger muss sich frei entscheiden können, in einem rauchfreien Lokal zu arbeiten oder nicht. Gleichermaßen müssen Gastronomie-Unternehmer selbst entscheiden können, ob sie ihren Betrieb rauchfrei führen oder nicht.



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